Automuseum Dr. Carl Benz

Das Automuseum Dr. Carl Benz verstaltet dieses Jahr zwei interessante Events.
1. Bertha Benz Fahrt vom 09. bis 11. August 2013 (125 Jahre „Frau am Steuer“)
2. Sonderausstellung „30 Jahre Baby-Benz“ vom 18.Mai bis 18.August-2013.
MBIG-Herbstreise 2013 - Es sind noch Plätze frei

19. - 23. September 2013
Die MBIG-Herbstreise 2013 ist eine 5-tätige stilvollen Oldtimer-Tour für Genießer, gepaart mit dem typsich französischen Flair von Eleganz und Savoir Vivre.
Sie führt durch die schönsten Gegenden des Schwarzwaldes und des angrenzenden Elsass.
Über http://www.mbig-herbstreise.de/ gelangen Sie auf die Seite der Classic-Car-Events.
Das Reiseprogramm als PDF finden Sie hier.
Die MBIG-Herbstreise ist eine Veranstaltung der Classic-Car-Events im Auftrag der MBIG.
Stammtisch - W123 / Saarland
Der W123 Stammtisch Saarland organisiert jeden Monat zwei verschiedene Stammtische.
- Saarbrücken (1. Freitag im Monat)
- Schiffweiler (4. Freitag im Monat)
Alles weitere finden Sie in der Stammtischinformation.
Alle W123 Fahrer aus dem Saarland sind herzlich eingeladen bei den Stammtischen vorbei zu schauen.
ADAC Deutschland Klassik 2013
Liebe Clubfreunde,
u. a. wird eine Rallye unseres Kooperationspartners ADAC angeboten.
Euer
Helu
Ab sofort sind die Ausschreibungsunterlagen für die ADAC DEUTSCHLAND KLASSIK 2013 um den Großen Preis der Deutschen Post erhältlich. Als besonderer Service und um alle Interessenten möglichst schnell zu informieren, ist die Ausschreibung erstmals online verfügbar.
Unter www.adac.de/oldtimer können sich Teilnehmer an der ADAC DEUTSCHLAND KLASSIK 2013 bewerben. Ab Ende Januar stehen die Unterlagen auch in gedruckter Form zur Verfügung und können per E-Mail unter oldtimer@adac.de oder per Fax unter +49 89/7676-2227 angefordert werden.
Nennschluss ist der 19. Februar 2013!
250 SE Cabriolet gestohlen!

Mein schöner 1967er Mercedes W111er 250er Cabrio in Silber Leder Schwarz
Vin: 11102310088275
wurde in Holland gestohlen. Falls Ihr etwas hört oder das Auto gar angeboten bekommst...Ich hätte es gerne wieder. Es ist für mich ein sehr großer Verlust, finanziell als auch selbstredend emotional.
Wenn Ihr diese Mail an Kollegen und oder in irgendeiner Weise hilfreiche Personen weiterleiten könnt bin ich natürlich dankbar. Oder mir Adressen, Emailkontakte nennen, die ich dann auch beschicken kann. Vielen Dank für euere Unterstützung.
EZ: 6. April 1967. Modell 250 SE/C Baureihe (W111), Motor M 129, 150 PS bei 5500 U/min
1992 wurde der Vorderwagen und das Heckteil erneuert und im Zuge dessen von der Original weißen Farbe Code 050, auf Silber umlackiert.
Individuelle Merkmale sind mit Fotos dokumentiert dabei:
Das Typenschild über dem Kühler vorne am Querträger ist falsch herum montiert. Das war schn immer so, als ich den Wagen gekauft habe. Bei der Teilrestauration in 2008 wurde folgendes unter anderem durchgeführt: Einbau eines Mercedes- Benz Originaltauschaggregats mit der Motor Nummer 129 980 10020014 80. Dies ist ein im Jahre 1980 überholtes Originaltauschaggregat, es wurde mit komplett neu überholtem Zylinderkopf eingebaut. Kompletter Holzarmaturensatz und Ablageschale in "Wurzel Ulme Rüster" neu. Neue Windschutzscheibe ohne "Mercedes" Zeichen Kennung.
Vielen Dank für euere Unterstützung
Clemens Dreyer, Köln
tel: 0049 221 736873
mob:0049 177 464 1949
Als das Radfahren anfing...

Als die Räder laufen lernten...
Wer heute auf seinem hochmodernen Mountainbike sitzt, oder gar mit einem dieser neumodischen Elektrofahrräder unterwegs ist, hat wohl kaum noch eine Vorstellung wie das Fahrradfahren einst begann.
Es war im August des Jahres 1817.
In Mannheim stand ein junger Mann als „Forstmeister“ in Diensten. Doch der Dienst im Wald scheint dem jungen Mann nicht genügt zu haben. In seiner Freizeit hatte er sich eine „Laufmaschine“ gebaut, mit der er zum Amüsement der Mannheimer Gesellschaft durch die Quadrate Stadt strampelte. Seine Name: Carl Friedrich Drais von Sauerbronn. Seine „Draisine“ wurde bald zum Stadtgespräch. Drais ließ sich sein Gefährt patentieren und wurde damit zum Erfinder des Fahrrades.
Vielleicht hätte es Carl Benz mit der Erfindung des Motorwagens etwas schwerer gehabt, wenn es das Fahrrad nicht schon gegeben hätte. Sein Patentmotorwagen rollte nämlich auf Felgen die aus der Frankfurter Fahrrad-Manufaktur Heinrich Kleyer stammten, die damals mit ihren Hochrädern gut im Geschäft waren.

...und die Motorräder knatterten
Im Automuseum Dr. Carl Benz wird daher auch die Geschichte des Zweirades eindrucksvoll dargestellt. Von der Draischen Laufmaschine, über die hölzernen
Tretkurbelräder, Hochräder und die ersten Sicherheits-Niederräder bis zu den bunten Motorrollern der fünfziger Jahre. Schwere Schrittmacher-Motorräder in deren Windschatten Radrennfahrer Geschwindigeiten von über 100 km/h erreichten, sind ebenso zu sehen wie die leichten 98 ccm Motorräder der früheren Jahre mit denen man einst zur Arbeit knatterte.
Um die 50 Zweiräder sind zu sehen. Sie stehen schon seit einiger Zeit im Museum, ganz neu ist die eindrucksvolle Beschreibung der einzelnen Exponate. Hier erfährt der Besucher alles wissenswerte über die Geschichten der großen Fahrrad- und Motorradfabriken die in unserer modernen Zeit längst Geschichte geworden sind. Denn wer kennt heute noch Firmen wie Adler, Rabeneick, Zündap, Dürkopp, Viktoria, Bauer oder wie sie alle heißen. Ein Besuch lohnt sich...
Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag und Sonntag von 14 - 18 Uhr
Eintrittspreis: 4 Euro
Weitere Informationen auf der Webseite des Museums.
Ansprechpartner ADAC-Ortsclubs
Ansprechpartner für Ortsclubangelegenheiten | ||||
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Gau |
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| Hauptamtlich | Telefon/Fax |
Berlin-Brandenb. |
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| Gesine Schnitt gesine.schnitt@bbr.adac.de | T:030/8686196 F:030/8686193 |
Hansa |
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| Marion Selig (Sekretariat) marion.selig@hsa.adac.de Remo Schmidt (Sport) remo.schmidt@hsa.adac.de | T:040/23919274 F:040/23919271 T:040/23919262 F:040/23919290 |
Hessen-Thüringen |
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| Siegfried Nickenig (Büro d. Vorst.) siegfried.nickenig@hth.adac.de Lucas Echtermeyer (Ortsclub) lucas.echtermeyer@hth.adac.de | T:069/66078004 F:069/66078049 T:069/66078606 F:069/66078649 |
Mittelrhein |
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Nieders./ Sachsen-Anhalt |
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| Brigitte Saft (Ortsclub) brigitte.saft@nsa.adac.de | T:05102/ 901141 F:05102/901149 |
Nordbaden |
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| Manfred Rosenberg (GF) manfred.rosenberg@nba.adac.de | T:0721/8104100 F:0721/8104105 |
Nordbayern |
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| Andreas Tam (Ortsclub) andreas.tam@nby.adac.de | T:0911/9595219 F:0911/9595282 |
Nordrhein |
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| Silvia Berthold (Sp.-/OC-betreuung) silvia.berthold@nrh.adac.de | T:0221/4727701 F:0221/4727710 |
Ostwestf.-Lippe |
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| Wolfram Lehmann (Sport) wolfram.lehmann@owl.adac.de Renate Keilpflug (Sekt. GF) renate.keilpflug@owl.adac.de | T:0521/1081151 F:0521/1081250 T:0521/1081122 F:0521/1081220 |
Pfalz |
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| Marliese Kruppenbacher (Sekt.VS) marliese.kruppenbacher@pfa.adac.de | T:06321/890525 F:06321/890527 |
Saarland |
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| Yvonne Schnaidt (Sport) yvonne.schnaidt@srl.adac.de Günter Jung (Sport) günter.jung@srl.adac.de | T:0681/6870033 F:0681/6870030 T:0681/6870031 F:06816870030 |
Sachsen |
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| Rainer Hertzschuh rainer.hertzschuh@sas.adac.de | T:0351/4433191 F:0351/4433191 |
Schleswig-Holstein |
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| Rolf-Dieter Carl (GF) rolf-dieter.carl@sho.adac.de | T:0431/6602100 F:0431/6602111 |
Südbaden |
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| Franz Chlup (L. Sport- u. Technikabt.) franz.chlup@sba.adac.de | T:0761/3688240 F:0761/3688244 |
Südbayern |
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| Claudia Kuchler (Ortsclub) claudia.kuchler@sby.adac.de | T:089/5195121 F:089/508148 |
Weser-Ems |
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| Ekkehard Beckmann (OC,Jug.u.Sp.) ekkehard.beckmann@wem.adac.de | T:0421/4994120 F:0421/4994124 |
Westfalen |
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| Hans-Georg Filzek (Sport) hans-georg.filzek@wfa.adac.de | T:0231/5499236 F:0231/5499237 |
Württemberg |
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| Willi Schmid (Leiter Jug, Sp. u. OC) willi.schmid@wtb.adac.de | T:0711/2800138 F:0711/2800123 |
Hallo liebe Clubfreunde,
für manchen kleinen MBIG-Event vor Ort würde man sich gerne mal der Hilfe des ADAC bedienen. Dazu o. g. Leute kontakten und anfragen, was wie möglich ist.
Sternengruß
Ihr/Euer
Helmut Hansen
Geschichten gesucht

Liebe Clubfreunde,
Dieter Ritter sucht für einen Beitrag in einer renommierten Oldtimer-Fachzeitschrift unter dem Motto "Wo sind sie geblieben" nach Oldtimer-Besitzern, die ihr Fahrzeug irgendwann verkauft haben und diesem jetzt hinterher trauern.
Alles Weitere findet Ihr nachfolgend.
Ihr/Euer
Helmut Hansen, MBIG
Aktenzeichen Oldtimer: Blick zurück im Zorn?
- Leidensgenossen gesucht: Selbsterfahrungsgruppe Wehmut
- Beitrag für renommiertes deutsches Oldtimer-Magazin
Warum habe ich ihn damals nur verkauft? Kaum ein Oldtimer-Freak aus der Zwei-, Drei- oder Vierradfraktion hat sich diese Frage noch nicht gestellt. Das Ganze oftmals verbunden mit dem Wunsch zu wissen, was aus dem guten Stück geworden ist. Im Hinterkopf manchmal auch der Gedanke ihn möglicherweise zurück zu erwerben? Spätestens bei der Recherche des aktuellen Marktwertes wird dem Betroffenen dann ganz blümerant: Hätte ich ihn doch nur behalten.
Beispiel gefällig? Mein erster Klassiker war 1977 ein 20 Jahre alter Mercedes-Benz 220 S mit Ponton-Karosserie für stolze 3.000 DM. Während der Bundeswehr restauriert vergesse ich nie die Überführungsfahrt von Bonn nach Iserlohn durch meine Mutter. Nach der Lackierung noch ohne Chromzierrat bei strömenden Regen über 130 Kilometer, fatalerweise ohne Scheibenwischer - die lagen zusammen mit den anderen Anbauteilen im Kofferraum. Die Kommentare bei der Übergabe vor der Kaserne bleiben aus familiären Gründen mein Geheimnis.
Originalität? Keine Spur. Zweifarblackierung, Farbwahl nach eigenem Gusto: der 220er erstrahlte unterhalb der mittig liegenden Zierleisten im hellen Braun, oberhalb in Taxi-beige.
Massive verchromte Hella-Fernscheinwerfer und Nebelscheinwerfer von Bosch - Bohrungen in der Stoßstange - gaben dem guten Stück im Rückspiegel anderer einen gewissen Rallyecharakter. Aus dem ich in der Regel aber relativ schnell verschwand. Zusätzliche Talbot-Außenspiegel aus den 1970er-Jahren boten mir dagegen mehr Rücksicht und rundeten die Gesamtoptik formvollendet ab.
Zwei Jahre später kam dann ein weiterer 220 S dazu: nicht aus Gründen der fehlenden Ersatzteilversorgung, sondern weil die Preisvorstellungen des Herstellers einfach überzogen waren. Wie das Leben so spielt dann mal eben restauriert und im Original-Blau lackiert. Damit war jetzt einer zu viel. Die Problemlösung war der Verkauf des Zweifarbigen in den Großraum Köln - den Verkaufspreis habe ich aus taktischen Gründen verdrängt. Heutiger Marktwert: rund 20.000 Euro, wenn es dann reicht. Weitere Daten und Fakten? Pusteblume. Aber ein bisschen Wehmut besteht bis heute. Das betrifft übrigens auch meine anderen Ex-Oldtimer Spitfire Mk 3, die Heckflosse und das Mercedes 220 S Coupe von 1959.
Und wie steht es mit Ihnen? Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht? Wissen Sie sogar möglicherweise etwas über den Verbleib, den aktuellen Besitzer? Dann lassen Sie andere teil haben, gemeinsam leidet es sich schließlich erfahrungsgemäß besser.
Wissenswertes:
- Kaufjahr
- Kaufpreis
- Verkaufsjahr
- Verkaufspreis
- Heutiger Marktwert
- Fotos
- Aktueller Besitzer
- Das Wichtigste: Ihr persönlicher „Leidensweg“
Wissen Sie alles oder teilweise nicht mehr? Auch egal, bringen Sie es trotzdem zu Papier. Letztendlich sind wir alle eine verschworene Gemeinde: Wir leiden und schmunzeln gemeinsam, oder?
Das Ganze gerne per Mail oder auf dem Postweg (Fotos wegen Rücksendung bitte mit Namen beschriften).
Kontakt:
Dieter Ritter
Badweg 6/3
71384 Weinstadt
dieterdritter@yahoo.de
01 77 – 525 11 75
Buch "Städte und Automobile der 50er Jahre"

Liebe Clubfreunde,
viele von Euch kennen mich als Sammler alter Postkarten aus den 50er Jahren mit Ponton-/Städtemotiven o. ä., vielfach nur schwarz-weiss.
Nun habe ich ein interessantes Buch dazu erworben, welches unser langjähriges Mitglied und Veranstalter des Jahrestreffens 1994 in Freiburg, Dietrich Großblotekamp, zusammen mit seinem Oldtimerfreund Dieter Tscheulin erstellt hat.
Ca. 90 schwarz-weisse Fotos oder Postkartenabzüge aus verschiedenen deutschen Städten in West und Ost werden beschrieben und zeigen, wie es damals war.
Zu beziehen ist das Buch für 19,90 € im Buchhandel unter der ISBN 978-3-941-49966-9.
Sternengruß
Helu
Jahrgangsfilme aus den 40-50-60 er Jahren

DVD aus dem Jahr 1940
Ein Trip in die Vergangenheit präsentieren die neuen DVD von Triano-Medien.
Ereignisse aus den einzelnen Jahren in einer DVD zusammengeschnitten.
Was passierte in meinem Geburtsjahr? Was geschah in dem Jahr wo mein Auto gebaut wurde.
Schauen Sie mal rein.
DVD aus dem Jahr 1950
DVD aus dem Jahr 1960
Ersatzteilportal

Ersatzteile werden rar
Neues Ersatzteil-Portal online
Seit einigen Monaten ist das ET-Portal nun in der Beta-Phase für alle Besucher online:
Preis-Verfügbarkeit-Abfrage unter http://et.mercedes-benz-clubs.com
ET-Wiki mit Tipps & Tricks: http://wiki.mercedes-benz-clubs.com
ET-Newsticker: http://blog.mercedes-benz-clubs.com
In diesem Forum gibt es die Möglichkeit, zu allen Ersatzteilen Verfügbarkeit und aktuellen Preis abzufragen. Leider sind noch nicht alle älteren ET Nummern enthalten, das heißt Hinweise auf ersetzte oder seit langem nml. Teile sind (noch) nicht dabei.
Die Typreferenten der Clubs können (nach Anmeldung) darüber hinaus im Wiki Tips & Tricks oder andere Kommentare zu jedem Teil hinterlegen.
Darüber hinaus gibt es eine sehr vollständige und übersichtliche Sammlung aller Zahlen und Fakten zu jedem Fahrzeugbaumuster, sowie Hinweise auf Literatur und vieles mehr.
Unser Lob und Anerkennung gilt Thilo Wessel, der dieses Projekt ins Leben gerufen und (sicher auch gegen Widerstände im eigenen Haus) zu einem jetzt schon sehr ansehnlichen Ergebnis geführt hat. Dafür darf er auch alle Fragen beantworten, die sich dazu noch ergeben. E-mail: thilo.wessel(at)daimler.com
Günter Lehmann
Neues von den geilen Teilen
Am 24./25 Oktober fand das 27. Typreferententreffen in Gaggenau statt. Bis auf den Bericht über den Auf- und Ausbau des neuen Eratzteilportals durch Thilo Wessel, gab es nichts wirklich Neues. Das Protokoll des Treffens wurde im Forum des MB-Clubmanagement veröffentlicht.
http://forum.mercedes-benz-clubs.com/viewtopic.php?t=19485&start=0&postdays=0&postorder=asc&highlight
Günter Lehmann
